Südlicher Teil von Santorin….
Unser erstes Ausflugziel heute war die höchste Erhebung auf Kreta. Mit 567 m ragt der Gipfel gut über das restliche Santorin und gibt einen fantastischen Ausblick in alle Richtungen.
Wir konnten von dort Kreta incl. der schneebedeckten Berge des Ida Gebirges erkennen.
Anschließend begaben wir uns nach Pirgos, das mit einem Kastell der besonderen Art aufweisen kann. Pirgos ist das höchste Dorf von Santorin und stellte einst die Hauptstadt der Insel dar.
Der Zutritt zum Kastell erfolgte durch eine einzige Stelle, die Kasteloporta. Oberhalb derer ein viereckiges Gebäude hervorragt, offen in seiner unteren Seite, aus dem sie heißes Öl auf die Invasoren werfen konnten die versuchten den Eingang aufzubrechen. Unter dem Kastell befand sich ein Durchgang System das als Schutz und Entweichungsweg der Bewohner in Notfällen diente.
Auch Pirgos ist mit vielen Kirchen bestückt. Darunter die Christuskirche, Sankt Katharina und mit Sankt Theodisa der bekanntesten.
Nachdem wir heute eine Mittagspause auf Ciganka eingelegt hatten, ging es zum südlichsten Teil der Insel nach Akrotiri. Dies ist die südlichste Siedlung der Insel die durch den Leuchtturm von Akrotiri abgerundet wird.
So nebenbei haben wir bei den Rundfahrten unseren Frischeproviant aufgefüllt um für die nächsten Tage gut gerüstet zu sein.
So als kleines persönliches Resümee über Santorin….. Wir finden die Insel gigantisch. Ihre Ausstrahlung und ihre Struktur. Egal welche Ecke für gewesen sind, es war für uns immer etwas Besonderes. IA ist von seiner Bauweise und Struktur einmalig. Aber…. sie ist aus unserer Sicht künstlich, da die Wohnungen/Häuser zum Großteil aus Hotelanlagen bestehen. Die, das muss man neidlos eingestehen hervorragend restauriert worden sind. Fira dagegen gibt es um die Restaurant und Cafes viele Häuschen und Wohnungen die „normal“ bewohnt sind und somit auch das Leben in Fira gestalten. Man kann sich an Santorin und deren Ausblick nicht satt sehen…. Man macht viele Bilder und hat das Gefühl zu wenig gemacht zu haben, weil man diesen und jenen Eindruck noch festhalten möchte.
