Segelzeit…

Vor dem Frühstück Wetterbericht geguckt. Was erwartet uns heute? Keine Wetteränderung, Wind bis 18 Knoten und Welle 2-3. So gab es für meine Crew heute Spiegelei mit Speck damit sie für die Welle gut gerüstet sind.

Kaum aus Maracol raus, schon Genua gesetzt und ruck zuck zog Ciganka wieder ihre Bahn. Auf Höhe der Einfahrt nach Mali Losinj ging es wieder richtig los. Schnell hatte sich eine Welle aufgebaut und der Wind pfeifte uns mit 20-25 Knoten um die Ohren.  So beschlossen wir Premuda auf der Backbordseite liegen zu lassen, damit Christiane wieder entspannt im Cockpit sitzen konnte.  Leider ließ der Wind auch nach und so schipperten wir mit knapp 5 Knoten unter Genua dahin. Beim Cap Borji war er schlagartig wieder da. Wind mit über 20 Knoten und natürlich auch wieder Welle.  Wir wollten nach Bribinj ins Bojenfeld. Unter Volldampf und für Ciganka ungewohnte Schräglage schossen wir unserem Ziel entgegen.

Mittlerweile doch schon nach 16 Uhr hoffte ich eine Boje zu ergattern.  Nachdem Genua geborgen  schoben wir uns in die Bucht und ich überlegte mir Plan B, wenn wir nicht an die Boje kommen. Schon von weitem sah ich  eine, puhhhhh kein  Plan B. als wir näher kamen, erkannten wir das nur 6 Bojen belegt waren. Nun hatten wir die Wahl der Qual, welche soll es sein. Wir entschieden uns für die gleich am Anfang, da liegen wir alleine.

Ab ins Wasser und anschließend eine schöne warme Dusche. Den langen Segeltag mit 45 Seemeilen lassen wir mit Tortellini in Sahnesoße, Salat und als Vorspeise marinierten Mozzarella ausklingen.


Diese E-Mail ist frei von Viren und Malware, denn der avast! Antivirus Schutz ist aktiv.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.