Wieder auf Entdeckungstour….

Amorgos für uns Neuland. Gestern konnten wir ja schon ein wenig von der Insel wahr nehmen. Die Steilküste und das karge Hinterland soweit wir es vom Wasser aus erahnen konnten, als wir Wellenreiten übten.

Amorgos die schweigende Insel. Schiefergebirge, die ins Meer stürzen, ein Kloster das wie ein Schwalbennest in der Felswand hängt, versteckt Dörfer, die vor noch nicht allzu langer Zeit noch ohne Strom waren, einsame Badebuchten.

Die lange schmale Insel ist geografisch in zwei Teile geteilt: den stärker besiedelten Südwesten mit Katapola, dem wichtigsten Hafen und der malerischen Chora hoch darüber und den Nordosten mit einigen hübschen Dörfern und dem weniger benutzen Hafenort Ägiäli.

Heute segelten wir in den Haupthafen Katapola. Es war wie angekündigt heftiger Wind  mehr aus Westen als Nordwesten, der sich auch beim Anlegen bemerkbar machte. Die Mira hatte heute schon zeitig in der Bucht Kalotyri abgelegt und deren Crew half uns beim Anlegen.

Der erste Eindruck ist endlich wieder griechisch…. Weiße Häuser mit  blauen Türen und Fensterläden. Wir sind wieder in den Kykladen angekommen. Ein Spaziergang durch den Ort am späten Nachmittag zeigt uns einen beschaulichen griechischen Ort. Einige Tavernen entlang dem Kai, der heute gut gefüllt ist mit Segelyachten.

Zum Abendessen gibt es heute überbackene Aubergingen, griechisch mit Schafskäse und dazu einen guten Roten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.