Zwischenstation Dubrovnik….
Wir haben gestern hervorragend gegessen im Schweizerischen/Kroatischen Restaurant. Ich hatte mir Calamari bestellt, genial wie seit langem nicht mehr.
Anschließend noch im Cockpit geplaudert und so wurde es kurz nach Mitternacht bis wir in den Kojen lagen.
Schon beim Frühstück verspürten wir das Lüftchen, das stetig zunahm. Kaum aus der Bucht die Genua gesetzt und schon zog Ciganka los. Kreuzen war angesagt und so durften wir das Wenden, nochmals üben. Dies war doch etwas mangelhaft bisher.
Kaum an der Südspitze von Mijet angekommen wieder gewendet und schwupp er war weg, der Wind. Nun standen wir da mit wirrem Haar, wo ist er den abgeblieben….. und so musste die Eisengenua wieder ran.
Eigentlich sind wir davon ausgegangen zwischen den Inseln Sipan und Lopud durchzugehen aber…. Ollipa und Jakljan war auch nicht schlecht. Dann kam er wieder der Wind und wie. Mit bis zu 15 Knoten schoss er zwischen dem Festland und Inseln durch …… leider direkt von vorne. Also weiter mit Motor.
An der ACI Marina angekommen, per Funk, Kanal 17 angemeldet und wir durften rein, auf Anhieb. Auch bekamen wir einen tollen Platz.
Boot putzen, Tanks auffüllen und ab in den Pool.
Fabian und Chrissi (Christiane) sind mit dem Bus in die Altstadt Dubrovnik gefahren. Kultur muss sein.
Morgen heißt es Abschiednehmen. Die Beiden wollen mit dem Bus nach Split und weiter nach Soltau, bevor es nach Cres geht um ihr Auto abzuholen.
Wenn Herwart seinen Flieger nicht verpasst, darf ich ihn Morgen an Bord begrüßen. SUPIIIIII
Bilder:
Crew bei der Arbeit, Marina, Blick aus dem Cockpit



Sehr liebevoll geschrieben – und mit Humörchen. Und dann diese köstlichen Bilder. Toollll! Das macht Hunger auf Ciganka (und mehr). Aber ich bin daheim ja auch nicht ganz untätig: Ärzte konsultieren, Geld verdienen und dann mit Werner den Sonnenschutz am Haus wieder flott gemacht. Das Haus fertig zur Übergabe an Flo und, und, und. Da habe ich mir Urlaub verdient.
Ciao bis morgen