Entspanntes, erfolgreiches Arbeiten….

….war heute angesagt. Nachdem die Wahrscheinlichkeit des Regens relativ hoch war, waren die Arbeiten an Deck als erstes heute angesagt.  Ich unter Deck klar Schiff gemacht, Herwart an Deck den Relings Draht gespannt….. vier Schrauben eine Stunde. In der Marina vorgesprochen, dass wir noch bleiben. Unsere Gasflasche gefüllt wird organisiert, leider gibt es keinen Segelmacher, der uns andere Rutscher verkaufen möchte.  Als ich klar Schiff hatte, galt es für mich die Fugen zu bearbeiten, säubern um anschließend mit dem Schlauch einen Test auf Dichtigkeit durchgeführt.  Außerdem hat Herwart die Suche durchs Boot weiter geführt, wo denn das bisschen Salzwasser herkommt. Alle Borddurchlässe überprüft, dabei Backskisten ausgeräumt. Ebenso die Stauräume hinterm großen Sofa. Nichts, alles trocken……… das gibt es doch nicht. Auch die Backkisten wurden überprüft….. nichts, einfach nichts.  Bei der nächsten Schräglage, darf Herwart in die diversen Schränke kriechen um zu  gucken ob sich etwas tut.

Auch haben wir Mails von Segelfreunden und Freunden beantwortet, Wetter laufend abgerufen um auf dem Laufenden zu sein.  

Ehe wir uns versahen war es kurz vor 17 Uhr. Mit der Crew von der Mira, wollten wir zum Supermarkt….. auch warten wir auf unsere Gasflasche die gefüllt zurückkommen sollte. David, der Marinero,  wollte die Gasflaschen vorbei bringen. Als er mit dem Dingi vorbei fuhr, konnten wir ihm mitteilen, dass wir zum Einkaufen radeln.  Kein Problem er kommt später.

So radelten wir zu fünft zum Supermarkt, während die Crew der Mira gleich im Supermarkt verschwanden, radelten wir weiter….. ein Bankomat war gefragt. Davor kehrten wir im Cafe von gestern ein um Cappu zu genießen. Danach machten wir uns auf die Suche nach einem Bankomat. Wir fanden diesen und Herwart wollte Geld abheben…… mehr als 250 Euro gab es nicht……. Sein Kommentar…. Sind wir in Greece?  Herwart grummelig, fuhren wir die Sträßchen weiter und gelangten in Abschnitte des Städtchen, wo uns richtig mulmig wurde. Mei ist es hier ärmlich.  In Behausungen die diesen Namen nicht verdienen wohnen Menschen darin. Ruinen, eine nach den anderen….. verwahrlost ….. dass es uns sprachlos macht.   Griechenland geht es nicht schlecht, wenn man dies hier sieht.

Beim Supermarkt noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft uns schon waren wir 40 Euro los. Ein Kilo Tomaten 3 Euro, Bananen 2,50 das kg. Und, und, und…… wir sind nicht mehr in Greece…… . Ab sofort werden Tomaten wieder stückweise gekauft.

Zurück an Bord war es Zeit Käsespätzle zuzubereiten. Mit dem neuen Spätzlehobel gelang das wirklich spitze. Ich war begeistert mehr als  1 kg Teig durch den Schaber zu bearbeiten. Frisch geriebener Käse, von Herwart zärtlich gehobelt, wurde unter die Spätzle gemischt. Dazu kamen Röstzwiebel und ein toller gemischter Salat (Mitbringsel von der Mira, ebenso die Getränke) somit Rotwein und Rose rundete das Abendessen ab.

Anschließend ins Cockpit, damit die Raucher frische Luft schnappen konnten.  Bei einem so lauen Abend blieben wird im Cockpit sitzen und verbrachten einen gemütliche Abend bis wir die richtige Bettschwere hatten.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.