Gerührt und nicht geschüttelt…

ala James Bond, ein Cocktailshaker also, so kommen wir uns seit mehr als 48 Stunden vor. Der Wind pfeift mit gut 50kmh über uns und der Schwell in die Lagune strömt und uns trotz Breakwater von der anderen Seite her rüttelt. Wind von Steuerbord, Schwell von Backbord geil….. . Dazu kommt, dass seit 2 Tagen die Crew von unserem Nachbarboot, Steuerbordseite,  anwesend ist und die Muring bei ihrer Ankunft gelockert hat, damit sie an Bord kommen. Obwohl, die meisten durften über unsere Gangway da diese wohl sicherer war. Nun drückt auch noch die Bavaria 49 auf unsere Leinen und wir haben dreifachen Druck. So haben wir heute Nacht mal am Nachbarboot angeklopft, damit sie eine Spring legen und sie etwas von uns abrücken. Das hat ein wenig genützt, bis ihre Leine gerissen ist.

Heute Früh hat dann Herwart nach dem Skipper gefragt, da bei 11 Mann, natürlich auch Frauen, nicht klar war wer hier das Sagen hat.  Ihm erklärt, dass es so nicht weitergehen kann. Sie haben sich dann wirklich bemüht und mehr und dickere Leinen ausgelegt und nun ist es relativ ok.

Wie heißt es so schön am Sonntag sollst du ruh ‘n oder Gutes tun.  Wir haben beides gemacht, gelesen, Cappu trinken gegangen und uns somit viel Gutes getan. Einfach faul sein.

Zum Abendessen gab es Spagetti mit Gemüsestreifen, grünen Salat und ein Bierchen. Als Nachspeise Erdbeeren mit Sahne.

Morgen soll der Wind und Schwell nachlassen und unser Motocheck steht mit Daniel an. Wenn der Wind nachlässt, können wir unsere diversen Außenarbeiten vollenden. Wir werden sehen.

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