Der Tag begann gut …..

… Kühlschrank wieder gut gefüllt und so konnte ein üppiges Frühstück serviert werden. 

Auch Alexander stand erneut pünktlich vor Ciganka um einen neuen Schäkel und natürlich die Rechnung zu bringen. Auch haben wir unser Knarzen am Mast besprochen das hin und wieder sehr heftig ist, wie derzeit mit dem argen Winden.  Er hat uns erklärt wie das zustande kommt und so können wir uns nun auf die Suche machen….. Decke im Bug Gang abbauen etc.  Hurra eine neue Baustelle.

Bei vier Personen an Bord merkt man dass der Staub und die Brösel sich noch mehr sich ausbreiten also heute mal wieder richtig diese eingefangen.

Und man glaubt es kaum Jason kam ebenfalls, wenn auch mit einer Stunde Verspätung. Er wollte nur das Bimini abgeben. Aber ich: „ Wir bringen es an und gucken.“  Siehe da es gab Optimierungs-potential. So durfte er es wieder mitnehmen.

Nun endlich alle Handwerker von Bord, haben wir uns fertig gemacht um unseren fahrbaren Untersatz am Flughafen abzugeben um anschließend mit dem Bus nach Valletta zu düsen.

Dort angekommen war Touri – Tour angesagt. Wir schlenderten durch die Stadt, genossen Cappu und Sandwich bevor wir uns Richtung großen Hafen begaben. Dort findet jeden Tag um 12 und 16 Uhr Böllerschießen statt. Manchmal werden 2-3 Kanonen abgeschossen heute war es nur eine. Das Ganze Drumherum ist einfach nett. Wir konnten oberhalb der Kanonen von den Barrakka Gärten aus zu gucken.

Danach marschierten wir quer durch die Stadt um an die Fähranlagestelle nach Slima zu kommen. Dort angekommen, hieß es heute keine Fährverbindung aufgrund des heftigen Schwell. Mist…. Ein kleiner Bus bot uns und etliche andere Kunden an statt dem Fährbetrieb mit dem Bus für einen Euro zum Busbahnhof Valletta zu bringen. Toll. Der 15er Bus kam auch bald und wir träumten schon vom kühlen Bier im Cockpit. Ätsch…. war angesagt der 15er fuhr nicht an der Marina entlang sondern steuerte direkt nach Slima. Also sprangen wir heute auf der Manoeal Island aus dem Bus und liefen flott zur Marina und lechzten nach einem Bier.

Mittlerweile war es gut 18 Uhr und der Magen unserer Männer hing mehr oder weniger in den Kniekehlen. So wurde die Pantry bald voll eingesetzt um das Abendessen zu bereiten.

Heute gab es pikant gewürztes Halsgrat mit Gemüse, Ebly und Spargelsalat und ein kühles Bier dazu. Nur Herwart blieb heute alkoholfrei, da ihm gestern der Küstennebel benebelt hat.

Zur flüssigen Nachspeise kamen Robin und Iris vom Nachbarboot dazu und es wurde eine sehr nette Plauderstunde.

Dieter und Herwart toben sich gerade beim Abspülen aus und anschließend gibt es eine leckere Nachspeise…. Mascarpone mit frischen Erdbeeren.

 

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