Marina Tage…

Ja die haben es in sich. Da stehen Arbeiten (großer Haushalt, Wäsche & Co, Bootswäsche, kleine Reparaturen – oder auch größere wie die Toilettenschläuche, Kontrollen etc.) an, die unterwegs nicht so doll zu erledigen sind.

So verging der Vormittag rasend schnell und wir konnten uns erst gegen Mittag auf den Weg in die City machen. Von der Artemar Marina haben wir einen kleinen Stadtplan für die Altstadt erhalten.

Wie so oft ist zwischen Hafen und Ort in Italien, die Eisenbahn. Diesmal gibt es jedoch alle 50-100 m eine Unterführung für Autos wie für Fußgänger. Schon auf den Weg in die Altstadt zeichnete sich ab, dass es viele Treppen geben wird, denn Termini Imerese  ist steil am Berg gebaut. Schon bei dem ersten Gässchen steigt es leicht an. an einem kleinen Platz sahen wir ein Cafe und schon war Cappudurst vorhanden. Leider gab es keinen Cappu und so genehmigten wir uns kurz nach Mittag ein Glas Weißwein. Dazu wurde uns ein kleines Brettl Antipasti serviert. Lecker

Gestärkt begannen wir den Aufstieg zur Festung/Schloss. Zuerst waren es steile Straßen bis diese in große Treppen übergingen. Dampfig  war die Luft und etwas aus der Übung brachte es uns ganz schön ins Schwitzen bis wir oben am Domplatz waren. Vom Park an der Via Belvedere hat man einen tollen Überblick über die Stadt und den Hafen/Marina. Auch dank guter Sicht heute, konnte man bis zum Cap Zafferano sehen.

Leider war der Zugang zur Festung gesperrt und so schlenderten wir über die engen Gassen und Treppen zurück zur Marina.

Zurück an Bord war Augenpflege angesagt, bevor Herwart Ciganka von Salz und sonstigen reinigte und ich zum Supermarcato marschierte der ca. 10 Minuten von der Marina entfernt ist. Da war ich überrascht, denn es handelte sich um einen neuen sehr großen Spar mit einem sehr gepflegten und reichhaltigen Sortiment. Ja wie das so ist, wird mehr eingekauft als auf dem Zettel steht.

Nun brutzelt das Essen im Backrohr. Heute steht auf dem Speiseplan Ossobuco mit Nudeln und Endiviensalat mit Orangendressing.

 

 

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