Entspanntes Arbeiten….

Ja so lieben wir es: ein wenig werkeln und dann Entspannung. Während  ich heute die restlichen Fender gereinigt habe, ging Edith mit Spachtelmasse, Schleifpapier und anschließend mit Farbe übers Deck. Und dazwischen viel Radler und frische Luft.

Aber dann endlich holten wir erstmals die Windsteueranlage heraus. Auch die wollte zunächst einmal gereinigt werden. Eine rostige Schraube würde ich gerne tauschen, doch von den tausenden von vorhandenen Schrauben passt natürlich keine. Anschließend erfolgte die Montage ans Boot. Alles gelang verhältnismäßig gut und vor allem waren alle notwendigen Teile da. Ein Nachbar hat eine Windsteueranlage an Bord und von dem erfuhr ich die grundlegende Einstellung und vor allem den Tipp, dass die finale Einstellung „ewig“ dauert. Als Dank gab es einen Whiskey von Deck zu Deck und einen kleinen Plausch. Dabei stellte sich heraus, dass auch sie Ende 2015 über den Atlantik wollen. Na ja, vielleicht sieht man sich ja auf den Kanaren oder den Kap Verden.

Leider hatte ich mir im Laufe des Tages einen „Holzbalken“ unter den Fingernagel gejagt. Deshalb bin ich mal ins Krankenhaus gewatschelt. Doch leider war heute kein Doktor da, der den Nagel öffnet. Also morgen um 10 Uhr erneut dorthin.

Und außerdem habe ich mich frisieren lassen. Edith ist zufrieden – was will man(n) mehr?

Zum Essen bereitet Edith gerade leckere Kotelett und Salat zu. Knurrr, jetzt merke ich dass ich hungrig bin. Also decke ich schon mal den Tisch.

Ahoi

 

Bild: Herwart mit der Windsteueranlage in der Backskiste….

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