Und wieder Olbia ….
Olbia ….
Raus aus den Federn und ab ins Wasser war heute früh wieder für mich angesagt. Herrlich auch wenn das Wasser noch keine sommerliche Wärme hat. Danach ins Handtuch eingekuschelt und mich von der Sonne aufwärmen lassen. So kann der Tag beginnen.
Nach einem gemütlichen Frühstück, alles ablege fertig gemacht und den Anker gezogen. In gemütlicher Fahrt, mal mit Genua, ansonsten unter Motor fuhren wir die 10 Seemeilen nach Olbia zurück.
Von Martin und Lupita (info per Mail) wussten wir, dass wir bei Ihnen als Päckchen liegen dürfen, da eine Megayacht am alten Kai festgemacht hatte und sie nun am Ende des Kais liegen.
Über Kanal 69 sagten wir ihnen Bescheid, dass wir in 10 Minuten da sind. Das Anlegen an die Futuro Dos hat bei 4 Personen an Bord prima geklappt und ruck zuck lagen wir nach ein paar Minuten gut vertäut an den Schweizern fest.
Kühles Bier und Knabbereien gab es anschließend bei den Schweizern. Schnell war eine Stunde vorbei und Martin und Joni versuchten sich nochmals am R 36 (Router Internet). Leider hat es länger als 5 Minuten gedauert so wie Martin meinte und nach einer Stunde haben sie aufgegeben.
Nun galt es einen Spaziergang in die Altstadt zu machen um einen kleinen Einblick in die Stadt zu bekommen. Natürlich gab es Eis und Cappu. Entspannt zurück an Bord ein wenig Relaxen, bevor es zum frühen Abendessen in eine Pizzeria ging.
Unweit unseres Liegeplatzes kehrten wir in eine Pizzeria ein und Bea, Joni und Herwart genossen eine Pizza, ich begnügte mich mit einem gemischten Salat.
Leider kam das Taxi nicht und so mussten sie auf die Suche nach einem Taxi begeben. Dies war nach ca. 15 Minuten gefunden und so stand einem Abschied nichts mehr im Wege.
Wir bummelten noch ein paar Minuten durch die Touri Stände bevor wir uns auf dem Weg zu Ciganka machten. Da wir über die Futoro Dos steigen durften, blieben wir natürlich bei Martin und Lupita hängen. Ein gemütlicher Plausch ergab sich bevor wir kurz vor 22 Uhr auf Ciganka landeten.
Noch einen Schlummertrunk und dann ab ins Bett.

