Eigentlich ein ruhiger Tag….

Nach dem Frühstück galt es Proviant zu besorgen. Wir wollen in den nächsten Tagen nach Möglich-keit vor Anker gehen oder an eine Muring da benötigen wir einen gut gefüllten Kühlschrank mit Obst, Gemüse und Salat.

Zusammen mit Martin und Lupita machten wir uns auf dem Weg zum Supermarkt. Hatten zur Sicherheit unsere Trolly`s dabei. Herwart wollte auf dem Weg noch schnell Bares holen und ward verschwunden. Ich hatte schon fast meinen gesamten Einkaufs Zettel abgearbeitet als er doch noch auftauchte.  Ja so etwas gibt es, die Bank die auf dem Weg lag bzw. in einer Seitengasse, gab es nicht mehr. So musste er  zur Altstadt laufen, was natürlich ein wenig länger gedauert hat.

Alles gut…. Wir konnten unsere Einkäufe bezahlen und voll gepackt zogen wir zu unseren Booten. Alles verstaut und nun ab in ein Cafe zum Cappu. Danach bummelten Lupita und ich noch ein wenig durch die Altstadt, ich wollte noch ein paar Fotos schießen, da gestern der Akku seinen Geist aufgab, war dies nicht möglich.

Zurück an Bord, werkelten Martin und Herwart an unserem Dingi, das wieder eine Menge Luft verlor. Martin hat einen weichen Kleber, der sich auf das Löchlein schmiegt.

Kurz nach 12 Uhr waren wir fertig zum Ablegen. Wie soll es auch anders sein, der Wind blies nun mit gut 16 Knoten durch die Wanten. Da ist wieder Geduld gefragt um auf ein kleines Windloch zu warten.  Alles klappte und so drehten wir eine kleine Runde bis auch Futuro Dos abgelegt hat. Durch die Fahrrinne ging es wieder in den Golf von Olbia. Unser Ziel die Bucht wo wir die letzten Tage mit unseren Gästen lagen. Diese erreichten wir nach etwas mehr als 2 Stunden und warfen unseren Anker mitten in der Bucht. Es lagen nur 2 Boote hier, das eine links und das andere rechts.  Futuro Dos fand somit auch noch einen angenehmen Platz unweit von uns.

Der nachmittags „Stress“ kann beginnen. Herwart kontrollierte das Dingi und prompt gab es noch eine undichte Stelle. Mist die Klebekartusche war bei Martin. Dingi ins Wasser das ist blöd, da es ja nass wird. Also durfte Herwart rüber Schwimmen um den Kleber zu holen. Er brachte ihn trocken auf Ciganka und nun stand einem erneuten Löcher flicken nichts im Wege.

Leider war es nun nicht möglich trocken zur Futuro Dos zu kommen um zu besprechen wie es Morgen weiter gehen soll.  Das haben wir auf Morgen nach dem Frühstück verschoben.

Den Rest des Nachmittags haben wir mit Lesen und Schlafen verbracht. Seeluft macht übrigens müde.

Zum Abendessen gab es Muschelfleisch in Tomatensoße mit Mozzarella überbacken und frisches Weißbrot.

Wir erlebten einen wunderschönen Sonnenuntergang und sind gespannt was der morgige Tag mit einem neuen Ziel bringt.

 

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