Italien hat uns wieder…..
Um kurz nach 8 Uhr haben wir abgelegt um kurz danach an der Tankstelle wieder festzumachen. Der Diesel mit 1,27 ist so günstig, dass wir die fehlenden 80 lt getankt haben. Man weiß ja nie wann es wieder so günstigen Sprit gibt.
Leider hatten Lupita und Martin, die 10 Minuten später abgelegt hatten, Pech. Ein großes Motorboot hat sich an die Tankstelle gelegt und die haben wie man weiß einen gigantischen Tank. So tummelten wir uns nach der Passage eine knappe Stunde bis die Beiden auftauchten. Doch die Zeit haben wir genutzt: Gennacker vorbereiten
Nun aber hurtig unserem heutigen Ziel Castelsardo, auf der Westseite von Sardinien, entgegen. Am Anfang den Wind auf die Nase aber dann drehte er sich wie die Wetterprognosen es verheißen haben. Gennacker war angesagt.
Das Lüftchen von 6-8 Knoten half dass der Motor nur ein wenig mitlaufen musste. Um 16 Uhr legten wir in der Marina Castelsardo an. Ohne Wind, ohne Schwell und reichlich Platz zum Drehen und Einfahren…. wie langweilig.
Kaum dass wir lagen, stürmte Herwart zum Marina Shop und erkundigte sich nach einem Anker. Nicht irgendeinen… Rocna oder Bügelanker. Siehe da keiner auf Lager aber er kann einen besorgen, aus Triest soll er kommen. Geil …… wenn alles passt haben wir am Mittwoch einen neuen Anker.
Wir wollten morgen eigentlich nach Ajaccio, besser bekannt als Alghero (Tagespreis 51,00€), segeln um dort 3-4 Tage die kommende Wetterfront mit bis zu 40 Knoten Wind abwarten. Als wir den Tagespreis (22,50€) für diese Marina erfuhren, war die Entscheidung sehr schnell getroffen wir bleiben bis Mittwoch.
Nachdem wir einige Tage hier bleiben, haben wir heute keinen Stress um Castelsardo, ein schnuckeliges altes Fischerdorf auf einer Felskuppe, zu erkunden. Wir werden morgen mal recherchieren was man hier alles unternehmen kann.
Zum Abendessen gab es Tomaten- und Gurkensalat dazu panierte hauchdünne Putenschnitzel. Lecker


