Und wieder eine Bucht…

… diesmal waren es doch 5,3 Seemeilen um  Port Sant Miguel anzulaufen. Sant Miguel ist eine Bucht knapp 1 Seemeile tief und da sie wirklich schön gelegen ist, hat man sie auch gleich mit gigantischen Hotelbauten bepflastert. Der Strand dafür ist aber eigentlich zu klein. So kann man erkennen dass die Hotels diverse Schwimmbecken haben.

Nichtsdestotrotz sind wir auch an Land gegangen um unsere Beinmuskultur wieder ein wenig auf Vordermann zu bringen.  Bis zum 2. Supermarkt (ca. 150m) haben wir es geschafft um Getränke einzukaufen. Wieder mal unter dem Motto „Was du heute kannst besorgen verschiebe nicht auf morgen“ .

Anschließend in der Strandbar einen Sundowner und Tapas genossen. Ja so kann man den Nachmittag ausklingen lassen.

Die Bucht hat sich, mittlerweile 20 Uhr, gut gefüllt und sie rücken einem wieder auf die Pelle. Während wir unseren Landgang machten, hat sich so ein kleines Segelboot wieder an unser Cockpit geklebt.  Wenn der Wind mehr als 10 Knoten hat, streckt sich unsere Kette und wir sind seine Kühlerfigur. Mann o Mann….  Ach ihr könnt raten welch ein Landsmann das wohl ist?

Morgen wollen wir Port Sant Antoni anlaufen um Wasser und Diesel zu tanken. Wenn alles klappt können wir für 1-2 Stunden in die Marina, es wird jedenfalls angeboten. Währenddessen geht es in den Supermarkt um Proviant zu bunkern.

Kühlschrank  fast leer und Eisfach gähnende Leere. Auch die Gemüse- und Salatboxen strahlen vor Sauberkeit aber nicht vor Inhalt.

Anschließend geht es in eine Bucht wo wir vor dem Mistral der in den frühen Morgenstunden freitags für gut 15 Stunden aus NO  sich einstellt, um dort die angekündigten 7bft  abzuwettern.

Die Tapas waren reichlich und so blieb unsere Pantry kalt.

 

 

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