In erster Linie war ausschlafen angesagt…

…. und dann Kulturprogramm.  

Die lauen Nächte haben uns wieder. Hier weht kein Wind… naja vielleicht ein Hauch, aber zu wenig um abzukühlen. So wurde die Decke wieder in die Staukiste verdammt. Denn bei 28 Grad in der Schlafkabine braucht sogar der Skipper nichts zum zudecken.

Dadurch dass wir im hintersten Eck der Club Nautic Marina liegen, war gewährleistet, dass wir keinen Schwell haben und somit wie in Abrahams Schoß schlafen konnten. Echt Geil… davon haben wir seit Alcudia geträumt.

Gut ausgeschlafen und gefrühstückt machten wir uns auf die Socken Denia zu entdecken.  Denn eigentlich hatten wir diesen Ort nicht auf dem Radar.

So bummelten wir  zu den Fischerhäusern und weiter in die Altstadt. In der Marqués de Campo unter den großen Bäumen einen Cappu genossen. Durch die engen Gassen schlängelte sich der Fußweg zum Castell hoch. Drei Euro Eintritt pro Person ist ok. Nett die Kassiererin stufte Herwart sogleich bei der Preisgestaltung als Senior ein und als ich zutrat als normal.  Ich war begeistert mit einem älteren Herrn unterwegs zu sein.

Zuerst ging es ins Museum des Castell wo alte Stücke (Rüstungen etc.) und Gemälde ausgestellt waren. Die Turmbesteigung über die Wendeltreppe beschwerlich wenn Gegenverkehr stattfand. Die Aussicht dafür genial.  Das Gelände des Castell ist gigantisch groß. Leider ist nur sehr wenig von dem Gebäude erhalten, teilweise nur noch die Grundmauern. Man ist jedoch dabei zu restaurieren um aufzeigen zu können wie es damals war.  Vom höchsten Punkt hatte man einen Überblick über Denia und auch in die Ferne.

Wieder in der Altstadt genossen wir ein kühles Bier am Domplatz und ließen die Eindrücke Revue passieren.  Mittlerweile gut 4 Stunden auf den Beinen, die solche Unternehmungen nicht mehr gewöhnt sind, und wir beschlossen schön langsam den Rückweg anzutreten.

Über den Hafen, neue Marina und Hafenstraße gelangten wir wieder in den Club Nautico.  

Der Sanitärbereich verfügt auch über Waschmaschinen und Trockner. Unter der Devise: „was du heute kannst besorgen verschiebe nicht auf Morgen“ unsere Wäsche sortiert und gleich 2 Maschinen belegt.

Heute bleibt die Pantry kalt es geht in die Tapas – Gasse zum Schnabulieren.

 

 

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