Nichts war’s mit „allen guten Dinge sind drei“ …

… Auf dem Weg nach Almeria haben wir  (Tom, Petra, Edith und Herwart) diverse Tankstellen die Gasflaschen und Autogas anbieten angefahren. Bei einer hätte es fast geklappt, er war willig oder er bemühte sich – aber er hatte keinen passenden Adapter.

Als Entschädigung war die Erkundung von Almeria interessant. Sogar auf die Festung  Alcazaba sind wir hochgestiegen. Da hatten wir den „Aha Effekt“ … nicht nur eine tolle Aussicht.  Von unten sah die Anlage echt klein aus und oben tat sich eine gigantische Festungsanlage auf

Hoch über Almería thront die Alcazaba auf einem Felsplateau fast hundert Meter über der Stadt eine über tausend Jahre alte maurische Burg.  Die gut restaurierte Burganlage ist von einen dreifachen Zinnen gekrönten Mauerring umgeben. Errichtet wurde die Alcazaba von Kalif Abd ar-Rahman III. Seine Nachfolger und auch die christlichen Herrscher ließen die Anlage noch erweitern. Sie gilt, nach der Alhambra in Granada, als das größte maurische Bauwerk in Europa. Die Alcazaba war jedoch nicht nur Festung, sondern auch kunstvoll verzierte Wohnstatt von Herrschern mit prächtigen Gärten und Palästen.

Leider hat es oben noch begonnen zu regnen und der Abstieg war somit nicht ganz so einfach, da die Wege mit Kieselsteinen bepflastert waren…. kein Antirutsch Belag.

Wieder in der Innenstadt suchten wir uns ein Tapas Lokal und genossen Bier und Tapas. Endlich konnten sich auch unsere müden Beine ausruhen.

Almería ist eine Hafenstadt in der autonomen Region Andalusien im Süden Spaniens. Die Stadt liegt auf dem Schwemmland des Rio Andarax in einer weiten Mittelmeerbucht (Costa de Almería). Das Stadtbild ist nordafrikanisch geprägt: enge Gassen, alte, weiße Häuser, Gärten und Palmenalleen. Almería ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Der Name der Stadt leitet sich vom Arabischen ab.

 

Frisch gestärkt war es Zeit uns wieder auf den Rückweg zu machen.  Mittlerweile hat es glatt zu regnen aufgehört und so konnten wir, als wir die Küstenstraße entlang glitten, Glitzern auf dem ruhigen Alboran Meer genießen. 

Wieder zurück galt es unsere Gasflaschen einzubauen und anzuschließen, damit die Pantry heute wieder Essen produzieren kann.  Rest`lessen und frischer Salat war angesagt.

Gerade wieder mal die Wetterberichte angesehen mhhhhh  Almerimar hält uns noch ein wenig fest. Nicht dass es uns hier nicht gefällt… aber schön langsam könnte es wieder weiter gehen.

Drückt doch mal ganz doll die Daumen, dass die Winde ein paar Tage O/NO wehen – unter 30 kt halt.

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