Las Palmas – Gran Canaria

….. neben der Marina haben wir um 17 Uhr den Anker geworfen.

Heute früh hat der Wecker um 6 Uhr geklingelt brrrrrr. Als erstes Wetter geguckt ob es dabei bleibt, wie gestern schon angekündigt.  Das tut es und so stand einem Ablegen nichts im Wege

Raus aus der Marina naja eher Hafen und schon nach kurzer Zeit konnte Segel gesetzt werden. Die Welle kam etwas schräg von hinten und schaukelte uns manchmal ganz schön durch.  Ansonsten verlief die Überfahrt ruhig und wir konnten uns unserer Leselektüren widmen. 

Da sich auch hier der Sand in der Luft befand, kam der Ruf „Land in Sicht“ erst gut 15 Seemeilen vor Las Palmas. Die letzten Seemeilen sind immer die längsten. Auch wenn sich die Gedanken bereits ums Anlegen und fertigmachen dreht. Hafenplan angucken, Funkfrequenz raussuchen etc.

Las Palmas hat einen gigantischen Industriehafen, den durften wir erst durchqueren. Natürlich kamen zwei Frachter raus. Rein in die Marina und über Funk bekamen wir die Info, Marina voll raus zum Ankern.  Grrrrrr. Die Infos hießen ab Mitte Januar sind die Marinas leer gefegt, da „alle“ sich auf den Weg in die Karibik befinden.

Raus zum Ankerplatz (ist vor dem Stadtstrand und zwischen der Marina und Segelclub)  und uns ein Plätzchen gesucht. Wir brauchten drei Versuche bis der Anker hielt. Ob es am Untergrund lag oder wir schon lange kein Ankermanöver mehr gefahren  haben….

Als wir unser Anlegebier im Cockpit genossen, kam ein Pärchen mit dem Dingi vom Nachbarboot vorbei und sagte Hallo. Wir fanden das einfach nett.

Zum Abendessen gab es ein wenig Antipasti. Nudeln mit Gemüsetomatensoße und gemischten Salat.

Aufgrund des üppigen Essen, darf mein Skipper heute wieder einen Megaabwasch hinlegen. Dafür hatte er in den letzten beiden Abenden keinen Spülstress da wir beim Essen waren.

Mal gucken wann unsere Koje heute ruft. Ciganka schaukelt im Schwell hin und her….. das wird wohl ein „in den Schlaf schaukeln“ werden.

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