Endlich kein Regen….

… so haben wir uns am frühen Nachmittag auf den Weg gemacht den Ort und die Hafenumgebung ein wenig zu erkunden.

Auffällig viele kleine und große Tavernen am Hafen und der Hafenpromenade entlang. Die Gerüche die aus der Küche kommen lassen den Magen rebellieren.

Wir laufen an der Uferpromenade entlang, die sich zuerst am Hafen und dann am Strand entlang zieht. Ein kurzer Abstecher zwischen den engen Gassen der uns zum Zentrum führt, lässt uns doch etwas wundern wo hier das romantische Fischerdörfchen sein soll. Wir sehen moderne Bauten, Geschäftshäuser mal gut erhalten mal etwas runtergekommen, mal etwas ältere Häuser teilweise noch gut in Schuss.  Aber ein Fischerdörfchen stellen wir uns doch etwas anders vor. Auch auf der Übersichtskarte ist von einem Dörfchen nichts zu erkennen. Es war vermutlich mal…..

Wir hätten gerne die Castelle besichtigt und noch ein wenig mehr vom Ort erkundet jedoch der Regen in den letzten Tagen  hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Der Ort hat einen Charme und bei Sonnenschein strahlt er vermutlich noch mehr.

Garrucha

Direkt an der Mittelmeerküste, zwischen den Stränden von Mojácar und Vera Playa, sowie am Ufer des Flusses Antas liegt das romantische Fischerdörfchen Garrucha. Mit gerade einmal knapp 8.000 Einwohnern ist es sehr überschaubar und ideal für alle, die etwas Ruhe und Besinnlichkeit fernab der Touristenhochburgen genießen wollen. Die kleine Stadt liegt inmitten der Provinz Almeria und hat trotz ihrer begrenzten Größe von 8 km2 einiges zu bieten.

Zum Beispiel eine Sandstrecke von knapp 1,4 Kilometer Länge und 12 Meter Breite. Diese ist gut frequentiert und ermöglicht, auch vom Boulevard bzw. der 2 Kilometer langen beliebten Promenade aus, einen fantastischen Blick auf das Meer und die Häfen. Hier finden sich zudem viele Restaurants und Bars, die mit kulinarischen Köstlichkeiten locken. Aufgrund der Fischertradition spielt sich ohnehin ein Großteil des Lebens der Einwohner am Meer ab.

Bereits vor 5000 Jahren wurde das Gebiet der heutigen Stadt bewohnt. Bewacht wird der Hafen, der durch den Handel mit Silber, Kupfer und Eisen bekannt wurde von der Burg aus dem 18. Jahrhundert. Heute verlässt hauptsächlich Gips auf Frachtschiffen den Hafen, außerdem gibt es Fischerboote und einen erweiterten Yachthafen.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Rathaus sowie die Kirchen San Joaquin und die Ermita del Carmen. Ebenfalls interessant sind die beiden Burgen “Castillo de Jesús Nazareno Paciente”, “Castillo de las Escobetas” sowie die “Fundación de San Ramón”.

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