Ohohhhhh …..

Nachdem alle Arbeiten erledigt waren, wurde eine kleine Verschnaufpause eingelegt. Dann marschierten wir nach „England“ – Gibraltar. Eine Autoschlange von gut einem Kilometer stand an um in den kleinen „Inselstaat“ zu fahren. Ach ja, heute ist Feiertag und die Spanier haben frei. Es ist ein Gesetzlicher und da ist öffentliche Ruhe angesagt. Unterm Strich kein Supermarkt, Bäcker etc. hat geöffnet.  So gibt es morgen früh Knäckebrot. Für die Fußgänger war es kein Problem die Grenze zu überschreiten. Lediglich auf der

Anstrengend …..

…. waren die letzten beiden Stunden so wie die ganze Woche nicht. Wow… Als wir das erste Verkehrstrennungsbiet passiert hatten und Kurs auf Tarifa nahmen, hat uns die Strömung zurück in das Trennungsgebiet innerhalb von wenigen Minuten geschoben.  Mit Vollgas kamen wir aus der Strömung und dem Trenngebiet wieder raus. Danach lief es eigentlich friedlich. Der Wind nahm zu und so zogen wir dank Strömung, Wind und Genua mit 9,6 Knoten durch die Straße als wir wieder „Stromschnellen“ sahen. Schlagartig

Perlenschnur …..

…. dreireihig so kamen sie aus dem Mittelmeer in der Straße  von Gibraltar.  Innerhalb von 90 Minuten im Zick Zack Kurs 23 Schifferl passiert bzw. passieren lassen.  Es blinkt und leuchtet nur so auf dem Display von AIS.  Rein will aber derzeit keiner…. Mhhhh. Aufregend war das, so dass wir unser Abendessen im Cockpit eingenommen haben um mittendrin zu sein. Dazu kam, dass wir festgestellt haben, dass die Strömung gekippt ist und wir geschoben werden. Etwas ungemütlich waren die Stromschnellen,

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