Wer von rechts kommt hat Vorfahrt….

……… Der Tag begann mit einem schönen Sonnenaufgang, der Wind immer noch im Flaute – Bereich und die Welle angenehm. . Gemütliches Frühstück mit Eier und Speck…. Seglerfrühstück…. und mit einem herrlich blauen Himmel sollte es ein guter Tag werden. Wir genossen die warmen Stunden im Cockpit bei Lesen und Plaudern, als wir einen Frachter am Horizont entdeckten. Die Hundlinge haben kein AIS an. Da er mit dem Auge gut zu sehen war, nicht weiter schlimm…. Nach einer halben Stunde

Nachtfahrten…

…. haben etwas unheimliches, mystisches, Geheimnisvolles und düsteres wenn kein Mond zu sehen ist. Die Nacht legt sich um einen, es ist fast so als würde die Finsternis einen verschlingen. Es gibt keinen Horizont, nichts woran man sich orientieren kann. Das Wasser schwarz verbindet sich mit dem Himmel und nur das Plätschern des Meeres und die Windgeräusche nimmt man war. So waren wir erfreut als die Sonne unterging und der Mond aufging. Er strahlte vom fast wolkenlosen Himmel und erleuchtet

Auf zu neuen Zielen……

…. heute früh um 9:30 Uhr die Leinen gelöst und uns wieder auf dem Weg gemacht. Etwas holprig die Atlantikwelle, der Wind moderat zwischen 8-15 Knoten aus N NW ziehen wir unsere Bahn. Es dauert immer ein wenig bis sich die Aufregung gelegt hat, dass man wieder einige Tage unterwegs sein wird. Nachdem Ruhe eingekehrt ist, haben wir die Zeit mit Lesen, Plaudern und Schlafen verbracht. Zum Abendessen gab es Cilli con carne, das ich heute früh noch vorgekocht habe.

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