zum Cocktail nach Bar….

Auch wenn der Straßenlärm sehr laut, der Polizist alle 10 Sekunden sein Pfeifchen getätigt hat,  schliefen wir hervorragend ein. Die Marktfrauen kurz nach 5 Uhr haben dem tiefen Schlaf ein Ende gesetzt. Aber wir dösten noch bis kurz nach sieben so dahin. Nach dem Frühstück machten wir uns auf, die Altstadt von  Kotor einen Besuch abzustatten. Ein bisschen Kultur muss sein. Gegen Mittag ging es wieder zurück auf die „hohe“ See und nahmen  Kurs auf Bar. Wenn Montenegro, wollten wir

ein bisschen Kultur….

Der Naturhafen bot günstigen Schutz, was bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. die Illyrer anzog, denen später Griechen und Römer folgten. Im Jahr 168 v. Chr. wurde Kotor als Ascrivium erwähnt, in jener Zeit begann die Besiedlung durch die Römer. Die Stadt gehörte in der Kaiserzeit zunächst zur Provinz Dalmatia. Kaiser Diokletian teilte Ende des 3. Jahrhunderts der neu gebildeten Provinz Praevalitana zu. Das fast 2.000 Jahre alte Kotor ist berühmt für seine von einer eindrucksvollen 4,5 km langen Stadtmauer

Waschmaschine im Schleudergang

oder es kommt immer anders als man denkt oder Tage wo man besser im Bett bleiben sollte- Der Tag begann schon bescheiden…. Am Nachbarboot wurde um 5 Uhr Party eröffnet…. Wir hell wach… grrrrr also versucht die Geräuschkulisse zu ignorieren…. Gegen halb sieben wurde es ruhiger und wir schliefen nochmals tief ein. Kurz nach acht Uhr aus dem Schlaf gerissen und richtig schlafdamisch. Auch nach dem Frühstück hat sich dies nicht gelegt. Während ich mich um die Küche gekümmert habe,

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